Grauburgunder Der Schmutzige 2023
Grauburgunder Der Schmutzige
Grauburgunder Der Schmutzige
Tropische Frucht mit mineralischer Blume.
Im Glas zeigt sich ein trübes, helles Goldgelb mit kupfernen Reflexen. Die bewusste Trübung wirkt lebendig und handwerklich, nicht unruhig. Dichte, langsam laufende Schlieren deuten Extrakt und Struktur an. Optisch ungeschönt, direkt und klar positioniert, ohne jede kosmetische Glättung.
In der Nase laden zuerst tropische Aromen ein, begleitet von Anklängen an Bubblegum und reife Kirsche. Dahinter öffnen sich Apfel, Birne und Quitte. Hefe, Brotkruste und nasser Stein geben Tiefe. Eine mineralische, leicht florale Spannung hält alles zusammen.
Am Gaumen zeigt der Schmutzige seinen wahren Charakter. Er wird immer karger und bringt eine fast schon nordisch kühlende Mineralität, die Aromen von Blumen und Rhabarber zum Vorschein bringt. Auch rauchige Elemente und fleischige Noten setzen sich durch. Alles ist spannend zusammengepackt und von einem kräftigen aber nicht aufdringlichen Alkohol- und Gerbstoffgerüst getragen.
Der Grauburgunder wird spontan vergoren, unfiltriert und ohne Schönung abgefüllt. Langes Hefelager und minimaler Eingriff prägen den Stil. Kein Holz, kein Korrektiv. Herkunft, Jahrgang und Textur stehen im Vordergrund. Das Ergebnis ist ein eigenständiger Naturwein mit Haltung, Kante und Klarheit.
Die besonderen Eigenschaften der jeweiligen Lage widerspiegeln. Das Gegenteil von auf Erfolg getrimmten Massenprodukten.
Wer Felix Mayer kennenlernt, ist meist beeindruckt von seiner positiven geradlinigen und immer authentischen Art. So ähnlich könnte man auch die Weine von Felix beschreiben. Er selbst sagt dazu: “Am Anfang steht ein Rebstock und eine Idee. Es fasziniert mich, im täglichen Zusammenspiel mit der Natur Weine zu gestalten – möglichst ohne chemische Hilfsmittel, ohne Kompromisse. “Ungefiltert” ist für mich nicht nur eine technische Frage, sondern eine Lebenseinstellung.”
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Grauburgunder Der Schmutzige
2023
Tropische Frucht mit mineralischer Blume.
Im Glas zeigt sich ein trübes, helles Goldgelb mit kupfernen Reflexen. Die bewusste Trübung wirkt lebendig und handwerklich, nicht unruhig. Dichte, langsam laufende Schlieren deuten Extrakt und Struktur an. Optisch ungeschönt, direkt und klar positioniert, ohne jede kosmetische Glättung.
In der Nase laden zuerst tropische Aromen ein, begleitet von Anklängen an Bubblegum und reife Kirsche. Dahinter öffnen sich Apfel, Birne und Quitte. Hefe, Brotkruste und nasser Stein geben Tiefe. Eine mineralische, leicht florale Spannung hält alles zusammen.
Am Gaumen zeigt der Schmutzige seinen wahren Charakter. Er wird immer karger und bringt eine fast schon nordisch kühlende Mineralität, die Aromen von Blumen und Rhabarber zum Vorschein bringt. Auch rauchige Elemente und fleischige Noten setzen sich durch. Alles ist spannend zusammengepackt und von einem kräftigen aber nicht aufdringlichen Alkohol- und Gerbstoffgerüst getragen.
Der Grauburgunder wird spontan vergoren, unfiltriert und ohne Schönung abgefüllt. Langes Hefelager und minimaler Eingriff prägen den Stil. Kein Holz, kein Korrektiv. Herkunft, Jahrgang und Textur stehen im Vordergrund. Das Ergebnis ist ein eigenständiger Naturwein mit Haltung, Kante und Klarheit.