

Paradoja 2018

Paradoja
Malbec
Paradoja

Samtige Pflaume mit einem Hauch Kokos.
Dunkles, leuchtendes Rubinrot mit tiefen violetten Reflexen – wie ein samtener Vorhang, der sich schwer und elegant zugleich bewegt. Die dichte Farbstruktur verspricht Kraft, während die feinen Lichtreflexe auf ein lebendiges, jugendliches Element hindeuten. Ein Blick, der Vorfreude weckt.
Fruchtig, aber mit Charakter: Reife Pflaumen und schwarze Kirschen treffen auf eine subtile Würze. Dazu gesellen sich Noten von Vanille, dunklem Kaffee und Kokos – wie ein Espresso in einer Holzlounge mit Blick auf einen wilden Obstgarten. Ein komplexes, einladendes Bukett.
Weich und doch bestimmt: Die Tannine sind präsent, aber seidig, der Körper vollmundig mit einer perfekten Balance aus Frucht und Würze. Die dezente Säure verleiht Frische, während der Abgang lang und tief bleibt – wie ein gut gereiftes Versprechen, das hält, was es verspricht.
18 Monate in Eichenfässern geschliffen, hat dieser Blend aus Cabernet Sauvignon und Malbec seinen einzigartigen Charakter gefunden. Kalkhaltiger Boden verleiht ihm Struktur, die tropische Wärme Ecuadors sorgt für satte Aromen. Kein Mainstream, sondern eine mutige Interpretation großer Rebsorten in neuer Heimat.
Das Weinwunder vom Äquator.
Dos Hemisferios ist ein Pionierweingut in Ecuador, das scheinbar Unmögliches wagt: Weinbau direkt am Äquator. Mit viel Leidenschaft, Familiengeist und Innovationsdrang entstehen hier außergewöhnliche Weine, die das Land der "Mitte der Welt" auf die internationale Weinkarte setzen.
Kaum zu glauben, dass in Ecuador, direkt auf dem Äquator, edle Weinreben gedeihen können – doch genau das beweist Dos Hemisferios. 1999 legte die Familie Wright mit dem Kauf von 360 Hektar Land in San Miguel del Morro den Grundstein für dieses Abenteuer. Schließlich galt Ecuador bis dahin nicht gerade als Weinland. Auf kargem Küstenboden, geküsst von der Tropensonne und einer kühlen Meeresbrise, pflanzten die Weinpioniere zunächst Tafeltrauben – mit verblüffendem Erfolg.
2004 folgte der nächste Schritt: Die besten Klone klassischer Rebsorten wie Cabernet Sauvignon, Malbec, Merlot, Pinot Noir, Syrah und Chardonnay wurden importiert. Mit Unterstützung des argentinischen Starönologen Abel Furlán gelang 2006 der erste ecuadorianische Spitzenwein: der Cabernet-Malbec-Cuvée „Paradoja“ 2006. Sein Name (Paradoxon) sagt alles: Weinbau am Äquator schien lange unmöglich. Die erste Auflage von 1200 Flaschen wurde an Freunde verkauft, die von Qualität und Charakter dieses Weins begeistert waren.
Heute ist aus der Vision ein florierendes Familienweingut geworden. Dos Hemisferios baut zwölf verschiedene Rebsorten an (neun rote, drei weiße) und hat über 30 unterschiedliche Weine im Portfolio – vom fruchtigen Jungwein bis zum eleganten Reserva.
Über 40 internationale Auszeichnungen später präsentiert Dos Hemisferios seine Weine weltweit auf Messen und beweist: Hier in der Mitte der Welt wird das Unmögliche mit jeder Flasche aufs Neue möglich gemacht. Und wir dürfen die Weine exklusiv für Europa importieren.



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2018

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Fruchtig, aber mit Charakter: Reife Pflaumen und schwarze Kirschen treffen auf eine subtile Würze. Dazu gesellen sich Noten von Vanille, dunklem Kaffee und Kokos – wie ein Espresso in einer Holzlounge mit Blick auf einen wilden Obstgarten. Ein komplexes, einladendes Bukett.
Weich und doch bestimmt: Die Tannine sind präsent, aber seidig, der Körper vollmundig mit einer perfekten Balance aus Frucht und Würze. Die dezente Säure verleiht Frische, während der Abgang lang und tief bleibt – wie ein gut gereiftes Versprechen, das hält, was es verspricht.
18 Monate in Eichenfässern geschliffen, hat dieser Blend aus Cabernet Sauvignon und Malbec seinen einzigartigen Charakter gefunden. Kalkhaltiger Boden verleiht ihm Struktur, die tropische Wärme Ecuadors sorgt für satte Aromen. Kein Mainstream, sondern eine mutige Interpretation großer Rebsorten in neuer Heimat.