Philipps Rosé 2025
Philipps Rosé
Cabernet Franc
Cabernet Sauvignon
Philipps Rosé
Griffige Walderdbeere mit Limetten-Rhabarber.
Im Glas zeigt sich der Rosé in einem zarten Lachston – wie Morgensonne auf Schiefergestein. Glasklar, mit feinem Kupferschimmer, der im Gegenlicht fast metallisch wirkt. Elegant, aber nicht blass – dieser Rosé macht optisch keine Show, sondern bleibt stilvoll zurückhaltend.
In der Nase spielt sofort die Walderdbeere die erste Geige – wild, süßlich, aber nicht kitschig. Dahinter: Rhabarberstängel, frische Limettenzeste und eine kühle Mineralität, die an nassen Stein erinnert. Feine Kräuternoten schimmern durch, wie Bohnenkraut und eine Prise weißer Pfeffer.
Am Gaumen knochentrocken, aber mit richtig saftigem Trinkfluss. Die Säure packt präzise zu – fast wie ein Spritzer Zitrone auf frischem Fisch. Die Textur bleibt leicht und seidig, mit Grip am Gaumen und subtiler Würze im Nachhall. Kein Schmeichler, sondern ein stilvoller Anpacker.
Gekeltert aus einer ungewöhnlich spannenden Cuvée: Spätburgunder, St. Laurent, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch. Gewachsen auf Kalkstein und Löss in der Nordpfalz, spontan vergoren und ausgebaut im Edelstahl – kompromisslos auf Frische, Mineralität und Struktur vinifiziert.
Courage, terroir, and dry class.
Philipp Kuhn's story reads like a modern Palatinate fairy tale: at just twenty years old, he took over his parents' winery in the early 90s. His father gave him free rein at the time – a brave show of trust that would pay off. Instead of taking the easy path, the young winemaker courageously focused on quality, new grape varieties, and consistently dry wines. The family winery, whose roots in Laumersheim date back to the 17th century, grew under his direction from an insider tip to a celebrated top estate.
Today, Philipp Kuhn cultivates around 40 hectares in some of the best vineyards in the Northern Palatinate. Among the grape varieties, Riesling (approx. 17 hectares) and Pinot Noir (approx. 13 hectares) are the main protagonists, flanked by white and red Burgundy varieties, and even international grapes such as Cabernet Sauvignon or Merlot. In each of his wines, you can feel the winemaker's signature: deeply rooted in Palatinate tradition, yet always open to innovation. After over 30 vintages full of successes – from countless awards (including ten German Red Wine Awards and four Riesling Awards) to joining the VDP in 2008 – it is clear: here is an all-rounder at work, who sets the bar high equally in white and red. And despite all the triumphs, the VDP icon Philipp Kuhn has remained one thing: a down-to-earth Palatinate native who keeps his homeland alive in the glass.
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2025
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In der Nase spielt sofort die Walderdbeere die erste Geige – wild, süßlich, aber nicht kitschig. Dahinter: Rhabarberstängel, frische Limettenzeste und eine kühle Mineralität, die an nassen Stein erinnert. Feine Kräuternoten schimmern durch, wie Bohnenkraut und eine Prise weißer Pfeffer.
Am Gaumen knochentrocken, aber mit richtig saftigem Trinkfluss. Die Säure packt präzise zu – fast wie ein Spritzer Zitrone auf frischem Fisch. Die Textur bleibt leicht und seidig, mit Grip am Gaumen und subtiler Würze im Nachhall. Kein Schmeichler, sondern ein stilvoller Anpacker.
Gekeltert aus einer ungewöhnlich spannenden Cuvée: Spätburgunder, St. Laurent, Merlot, Cabernet Sauvignon und Blaufränkisch. Gewachsen auf Kalkstein und Löss in der Nordpfalz, spontan vergoren und ausgebaut im Edelstahl – kompromisslos auf Frische, Mineralität und Struktur vinifiziert.