Côte Rôtie Fleur de Montlys 2018
Côte Rôtie Fleur de Montlys
Côte Rôtie Fleur de Montlys
Komplexe Kirsche mit würziger Trockenfeige.
Im Glas zeigt sich der Côte Rôtie Fleur de Montlys in dichtem Rubinrot mit dunklem Kern und leicht aufhellendem Rand. Die Farbe wirkt konzentriert, aber nicht schwer. Langsame, feine Schlieren deuten Reife, Extrakt und einen kontrollierten Ausbau mit klarer Handschrift an.
Die Rotwein-Cuvée lädt ein mit einer intensiven Aromenpalette von roter Kirsche, schwarzer Johannisbeere und dunklen Vanille- und Eichennoten. Leicht ledrig, rauchig und erdig schwingt eine Brombeernote mit und bildet mit Veilchen, Nüssen und cremigen Lakritzaromen ein vollmundiges und würziges Finish.
Am Gaumen straff und fokussiert, mit saftiger dunkler Frucht und feinkörnigem Tannin. Die Säure hält alles auf Zug, ohne zu dominieren. Pfeffer, Olive und ein Hauch Rauch ziehen sich bis in den langen, trockenen Abgang mit klarer Struktur.
Die Cuvée enthält 90% Syrah und 10% Viognier. Die ertragsreduzierte Traube wird vollständig entrappt und überreif für 26 Tage in Edelstahl vergoren. Anschließend findet die Reifung für 30 Monate im neuen Eichenfass statt.
The almost forgotten top wines from the Rhône.
The Côte du Rhône is one of the top wine-growing regions in France and is better known for the south of the region. The focus here is on white wines and rosé wines. In the north of the top region there are renowned locations such as Côte Rôtie and St Joseph. This is also where the winery of Christophe Semaska and his son Eugène is located.
The winery used the venerable Château de Montlys for many years. The castle, which dates back to the early modern period, survived the revolution of 1789 unscathed and stands enthroned above the Rhône. With the First World War, the winegrowers gave up the vines. Phylloxera put a definitive end to the 8 hectares of terraced vineyards.
It was not until 1988 that wine pioneer Christophe Semaska dared to plant new vines. At first he did this out of love and passion for the region's history. But it was to become so much more. It turned out that the vineyards produced absolutely top-quality wines. So over the years the original 1.38 hectares grew into an impressive 15 hectares. Among them are names that make the hearts of wine connoisseurs beat faster: Côte Rôtie with the Château de Montlys vineyard, Condrieu, Rasteau, St Joseph and many more.
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Côte Rôtie Fleur de Montlys
2018
Komplexe Kirsche mit würziger Trockenfeige.
Im Glas zeigt sich der Côte Rôtie Fleur de Montlys in dichtem Rubinrot mit dunklem Kern und leicht aufhellendem Rand. Die Farbe wirkt konzentriert, aber nicht schwer. Langsame, feine Schlieren deuten Reife, Extrakt und einen kontrollierten Ausbau mit klarer Handschrift an.
Die Rotwein-Cuvée lädt ein mit einer intensiven Aromenpalette von roter Kirsche, schwarzer Johannisbeere und dunklen Vanille- und Eichennoten. Leicht ledrig, rauchig und erdig schwingt eine Brombeernote mit und bildet mit Veilchen, Nüssen und cremigen Lakritzaromen ein vollmundiges und würziges Finish.
Am Gaumen straff und fokussiert, mit saftiger dunkler Frucht und feinkörnigem Tannin. Die Säure hält alles auf Zug, ohne zu dominieren. Pfeffer, Olive und ein Hauch Rauch ziehen sich bis in den langen, trockenen Abgang mit klarer Struktur.
Die Cuvée enthält 90% Syrah und 10% Viognier. Die ertragsreduzierte Traube wird vollständig entrappt und überreif für 26 Tage in Edelstahl vergoren. Anschließend findet die Reifung für 30 Monate im neuen Eichenfass statt.