

8 Virgenes 2021

8 Virgenes
Rufete Blanca
Moscatel
8 Virgenes

Geschmeidiger Pfirsich mit würziger Salzzitrone.
Ein strahlender, goldgelber Wein mit feinen, schimmernden Reflexen. Beim Schwenken zeigen sich geschmeidige Kirchenfenster, die seine Textur und Tiefe unterstreichen. Die Farbe verspricht Komplexität und aromatische Fülle.
Ein ausdrucksstarkes Bouquet mit Noten von reifem weißem Pfirsich, kandierter Zitrusschale und Orangenblüte. Würzige Akzente von getrockneten Kräutern und Fenchelsamen mischen sich mit Anklängen von Mandeln und feiner Hefe. Im Hintergrund schwingen mineralische Nuancen mit, die an nassen Schiefer und Salzzitronen erinnern.
Der Wein zeigt sich geschmeidig und kraftvoll, dabei präzise und ausgewogen. Die saftige Frische der Zitrusaromen trifft auf eine feine Cremigkeit, die durch den dezenten Holzeinsatz abgerundet wird. Eine salzige Mineralität begleitet das lange, leicht herbe Finale, das mit zarten floralen und kräutrigen Nachklängen ausklingt.
Die Reben wachsen auf verschiedenen, kleinteiligen Parzellen mit kargen Schiefer- und Granitböden. Handgelesene Trauben, eine spontane Gärung mit natürlichen Hefen und ein gekonnter Ausbau in Edelstahl und Holz verleihen diesem Wein eine authentische und terroirgeprägte Handschrift. Ein Weißwein mit Tiefe und Raffinesse.
In Mogarraz sagen sich Fuchs und Hase noch Buenas Noches. Im Biosphärenreservat wachsen in ungezähmter Wildnis Agustíns Weinbüsche - versteckt zwischen wildem Rosmarin und Wald.
Im Jahr 2012 gründet Agustín gemeinsam mit seiner Frau Olga das Weingut La Zorra mit angeschlossenem Restaurant - ein wirklicher Familienbetrieb. Besonders kann sich Agustín auf seinen Freund und Kellermeister Ramiro stützen. Denn die beiden verfolgen mit ihrem gemeinsamen Projekt dieselbe Vision: Sie wollen das Erbe ihrer Heimat bewahren und mit neuen, modernen Techniken zeigen, welche Spitzenqualität in den alten Sorten steckt. Und so die ganze Welt zum Staunen bringen. Ein ehrgeiziges Ziel. Besonders liegt ihnen die alte Rebsorte Rufete am Herzen, die sich seit vorrömischer Zeit perfekt auf die wilde Sierra de Salamanca angepasst hat. Ihr Fokus liegt auf Qualität und somit auf kleinen Mengen. Auf ehrlichem und respektvollem Umgang mit der wilden Natur und eben nicht auf der Massenproduktion von billigem Wein. Die Wildnis im Wein spiegelt sich auch in der namensgebenden Füchsin, “La Zorra” wieder, die regelmäßig durch die wilden Weinberge zieht.


Weitere Weine des Weinguts
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2021

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Ein ausdrucksstarkes Bouquet mit Noten von reifem weißem Pfirsich, kandierter Zitrusschale und Orangenblüte. Würzige Akzente von getrockneten Kräutern und Fenchelsamen mischen sich mit Anklängen von Mandeln und feiner Hefe. Im Hintergrund schwingen mineralische Nuancen mit, die an nassen Schiefer und Salzzitronen erinnern.
Der Wein zeigt sich geschmeidig und kraftvoll, dabei präzise und ausgewogen. Die saftige Frische der Zitrusaromen trifft auf eine feine Cremigkeit, die durch den dezenten Holzeinsatz abgerundet wird. Eine salzige Mineralität begleitet das lange, leicht herbe Finale, das mit zarten floralen und kräutrigen Nachklängen ausklingt.
Die Reben wachsen auf verschiedenen, kleinteiligen Parzellen mit kargen Schiefer- und Granitböden. Handgelesene Trauben, eine spontane Gärung mit natürlichen Hefen und ein gekonnter Ausbau in Edelstahl und Holz verleihen diesem Wein eine authentische und terroirgeprägte Handschrift. Ein Weißwein mit Tiefe und Raffinesse.