Sperss Barolo
Ein Bild von nachhaltigen bunten Weinbergen von oben

Dieser Wein ist zertifiziert nachhaltig.

    Sperss Barolo

    , Piemont
    #perfection
    Leicht
    Schwer
    Trocken
    Süss
    Wuchtig, würzig und edel.
    €
    Preis pro Ltr: 573,33 € / L

    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten.
    Direkt lieferbar.
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    Weinbeschreibung
    «Mamma Mia, hier will jemand zeigen, wo der Hammer hängt.»
    Sven
    Sommelier bei Vioneers
    Steckbrief

    Sperss Barolo

    Rebsorte
    Weingut
    Ort
    Land
    Italien
    Region
    Piemont
    Flascheninhalt
    Alkoholgehalt
    14% Vol.
    Allergene
    enthält Sulfite
    Trinktemperatur
    16 - 18 Grad
    Ernte
    Handlese
    Verschluss
    Korken
    Lebensmittelangaben

    Sperss Barolo

    je 100ml
    Weinbeschreibung

    Wuchtige Sauerkirsche mit Lakritznote.

    Ein dichtes Granatrot mit ersten orangefarbenen Reflexen am Rand, typisch für gereiften Nebbiolo. Im Glas wirkt er kraftvoll und konzentriert, die Tränen ziehen breit und langsam herab, ein deutliches Signal für Struktur, Tannin und ein langes Reifepotenzial im Hintergrund.

    In der Nase getrocknete Rosen, Sauerkirsche und ein Hauch Teer, klassische Nebbiolo-Signatur. Dazu pflaumiges Lakritz, Leder und warme Gewürznoten. Im Hintergrund schwingen getrocknete Kräuter und ein Hauch Trüffel mit, komplex und vielschichtig zugleich.

    Am Gaumen wuchtig und straff, die Tannine sind markant, fast greifbar, aber von großer Eleganz getragen. Die Säure hält alles zusammen wie ein straffes Korsett. Das Finale ist enorm lang, würzig und mit spürbarer Kraft, die noch lange nachhallt.

    Sperss stammt aus den Barolo-Lagen Marenca und Conteisa, traditionell mit einem kleinen Anteil Barbera ergänzt. Genau dieser Anteil verhindert die offizielle Barolo-Klassifizierung, weshalb er als Langhe Nebbiolo verkauft wird. Trotzdem steckt echte Barolo-Seele im Glas. Ein bewusster Regelbruch aus Überzeugung, typisch Gaja.

    Gaja zählt zu den prägendsten Namen des Barolo- und Barbaresco-Gebiets, mit Sitz im Piemont seit 1859. Angelo Gaja brach in den siebziger Jahren mit klassischen Konventionen, etwa durch Barrique-Ausbau und internationale Rebsorten, was ihm anfangs viel Kritik einbrachte. Heute gilt das Haus als Pionier, der Tradition und Innovation kompromisslos zusammenbringt.