Gran Reserva Doppelmagnum 2016
Gran Reserva Doppelmagnum
Cabernet Sauvignon
Albillo
Gran Reserva Doppelmagnum
Toast, Veilchen & dunkle Frucht
Im Glas zeigt sich der Wein in einem dunklen, fast opaken Granatrot mit rubinroten Reflexen – wie samtige Vorhänge in einem Theatersaal, kurz bevor sich das Licht senkt. Dichter Rand, satte Farbkonzentration – ein erster Hinweis auf Tiefe, Reife und Konzentration.
Die Nase spielt in der ersten Liga: Schwarze Johannisbeere, Brombeerkompott, Weichselkirsche, unterlegt von Veilchen, Zigarrenkiste, Zedernholz und einer Prise schwarzem Pfeffer. Dazwischen mischt sich eine warme Note von Toastbrot und feuchter Walderde – wie ein Spaziergang im Schatten alter Kastanien.
Im Mund kraftvoll und geschmeidig zugleich – wie ein maßgeschneiderter Anzug aus schwerem Stoff. Die Tannine sind feinmaschig, wie geöltes Leder, die Säure hat Grip, aber keinen Biss. Schwarze Frucht, etwas Rauch, Brotkruste und Nadelholz schieben sich harmonisch ineinander. Langer, mineralisch unterlegter Nachhall.
Dieser Gran Reserva wurde nicht einfach nur ausgebaut – er wurde kultiviert. 100 % Tempranillo, von alten Reben auf kalkhaltigen Böden, gereift in Barriques aus französischer und amerikanischer Eiche. Die lange Fass- und Flaschenreife sorgt für Tiefe ohne Altersmüdigkeit – ein Wein mit Haltung und Geschichte im Glas.
Dehesa de los Canonigos ist eines der großen historischen Güter des Ribera del Duero und einer der besten Tempranillo-Produzenten – und das ganz ohne „Markenaufkleber”.
Ribera del Duero - Aus dieser Region kommen die teuersten Rotweine Spaniens und es wimmelt nur so von Namen, die hunderte von Euro pro Flasche aufrufen – Pingus, Vega Sicilia, Emilio Moro u.v.m.
Das sind die Nachbarn von Belen und Ivan, die ihre Dehesa los Canonigos nun in der 5. Generation führen. Übersetzt bedeutet der Name "Weideland der Kanoniker" und bezieht sich auf die Chorherren der Kathedrale in Valladolid und deren Besitztümer in der Region.
Die beiden Geschwister bilden ein perfektes Gespann. Belens Reich ist der Weinkeller, Ivan kümmert sich um das Management des Weinguts und den ebenfalls im Besitz befindlichen Ackerflächen. Voller Leidenschaft stellen die beiden Geschwister Weine her, die es allemal mit ihren Nachbarn aufnehmen können: Denn sie schaffen es auch zum fairen Preis an die Spitze. 2025 wurde das Weingut vom renommierten Magazin "Verema" an die Spitze aller Weingüter auf Platz 1 gewählt. Ohne gekaufte "Markenaufkleber".
Weitere Weine des Weinguts
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Gran Reserva Doppelmagnum
2016
Toast, Veilchen & dunkle Frucht
Im Glas zeigt sich der Wein in einem dunklen, fast opaken Granatrot mit rubinroten Reflexen – wie samtige Vorhänge in einem Theatersaal, kurz bevor sich das Licht senkt. Dichter Rand, satte Farbkonzentration – ein erster Hinweis auf Tiefe, Reife und Konzentration.
Die Nase spielt in der ersten Liga: Schwarze Johannisbeere, Brombeerkompott, Weichselkirsche, unterlegt von Veilchen, Zigarrenkiste, Zedernholz und einer Prise schwarzem Pfeffer. Dazwischen mischt sich eine warme Note von Toastbrot und feuchter Walderde – wie ein Spaziergang im Schatten alter Kastanien.
Im Mund kraftvoll und geschmeidig zugleich – wie ein maßgeschneiderter Anzug aus schwerem Stoff. Die Tannine sind feinmaschig, wie geöltes Leder, die Säure hat Grip, aber keinen Biss. Schwarze Frucht, etwas Rauch, Brotkruste und Nadelholz schieben sich harmonisch ineinander. Langer, mineralisch unterlegter Nachhall.
Dieser Gran Reserva wurde nicht einfach nur ausgebaut – er wurde kultiviert. 100 % Tempranillo, von alten Reben auf kalkhaltigen Böden, gereift in Barriques aus französischer und amerikanischer Eiche. Die lange Fass- und Flaschenreife sorgt für Tiefe ohne Altersmüdigkeit – ein Wein mit Haltung und Geschichte im Glas.