Mandarinenöl, Ingwer und Mandel.
Intensives Goldgelb mit leuchtenden Reflexen, sonnig wie eine Scheibe reife Ananas. Für einen Verdicchio erstaunlich tief in der Farbe. Beim Schwenken legt er dichte, langsame Schlieren ans Glas: 14 Prozent und zwei Jahre auf der Feinhefe hinterlassen sichtbar ihre Spuren.
Ananas und Papaya, dazu Mandarinenöl, Orangenschale, getrocknete Blüten und ein Hauch Ingwer. Dahinter reifer Apfel, Birne und die typische Verdicchio-Note von Bittermandel. Das riecht nach einem Fruchtsalat, über den jemand frischen Ingwer gerieben hat. Verdicchio in seiner reifsten, vielschichtigsten Form.
Reich, breit und lang, aber mit einer limettenfrischen Säure, die den Wein aufrecht hält. Apfel, Birne und Zitrusöle füllen den Mund, dann folgen eine salzige Mineralität und das charakteristische, leicht bittere Finale. Verdicchio, der zeigt, wie würdevoll Italiens Weißweine reifen können.
Der Name ist ein Wortspiel: spät gelesen, aber nicht zu spät. Ein Teil der Trauben wird vollreif geerntet, der Rest rund drei Wochen später. Gärung im Stahl, danach zwei Jahre auf der Feinhefe und sechs Monate Flaschenreife. Besonders: Verdicchio mit enormem Tiefgang, ganz ohne Holz.
Santa Barbara liegt im gleichnamigen Dorf Barbara im Hinterland von Senigallia, dessen Name auf einen langobardischen Außenposten aus dem 6. Jahrhundert zurückgeht. Stefano Antonucci hat das Weingut mit Leidenschaft, Respekt vor dem Land und Lust auf Neues aufgebaut und es zu einer der bekanntesten Verdicchio-Adressen der Marken gemacht.
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Mandarinenöl, Ingwer und Mandel.
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Ananas und Papaya, dazu Mandarinenöl, Orangenschale, getrocknete Blüten und ein Hauch Ingwer. Dahinter reifer Apfel, Birne und die typische Verdicchio-Note von Bittermandel. Das riecht nach einem Fruchtsalat, über den jemand frischen Ingwer gerieben hat. Verdicchio in seiner reifsten, vielschichtigsten Form.
Reich, breit und lang, aber mit einer limettenfrischen Säure, die den Wein aufrecht hält. Apfel, Birne und Zitrusöle füllen den Mund, dann folgen eine salzige Mineralität und das charakteristische, leicht bittere Finale. Verdicchio, der zeigt, wie würdevoll Italiens Weißweine reifen können.
Der Name ist ein Wortspiel: spät gelesen, aber nicht zu spät. Ein Teil der Trauben wird vollreif geerntet, der Rest rund drei Wochen später. Gärung im Stahl, danach zwei Jahre auf der Feinhefe und sechs Monate Flaschenreife. Besonders: Verdicchio mit enormem Tiefgang, ganz ohne Holz.