Mineralische Quitte mit würzigem Apfel.
Ein helles Strohgelb mit grünlichen Reflexen, klar und einladend im Glas. Die Tränen laufen zügig und schlank herab, ein erster Hinweis auf Frische und Leichtigkeit, ganz ohne Fülle oder Schwere, ein unkomplizierter Riesling für den unkomplizierten Genuss, noch bevor überhaupt ein Aroma wahrnehmbar wird.
In der Nase Quitte, Apfel und ein Hauch Muskatnuss, dazu reife Aprikose und Zitrusfrucht wie Limette und Zitrone. Ein Hauch Honig und mineralische Würze runden das Bild ab, unkompliziert und fruchtbetont, wie ein Obstkorb an einem sonnigen Herbsttag.
Am Gaumen knackig und lebendig, die Säure hat spürbaren Biss bei kaum wahrnehmbarer Restsüße, ganz im Sinne des trockenen Ausbaus. Im Abgang zeigt sich ein Hauch Honig, der die Frucht abrundet. Das Finale bleibt mittellang, frisch und unkompliziert im besten Sinn.
Mit nur zwölf Prozent Alkohol bleibt dieser Riesling bewusst leicht und zugänglich, klassisch trocken im Stahltank ausgebaut, ganz ohne Holzeinfluss. Die Reben stehen auf den Muschelkalkböden des Zabergäus, einer für Württemberg eher untypischen Rebsorten-Wahl in einem sonst rotweingeprägten Gebiet.
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Riesling Gutswein trocken
Mineralische Quitte mit würzigem Apfel.
Ein helles Strohgelb mit grünlichen Reflexen, klar und einladend im Glas. Die Tränen laufen zügig und schlank herab, ein erster Hinweis auf Frische und Leichtigkeit, ganz ohne Fülle oder Schwere, ein unkomplizierter Riesling für den unkomplizierten Genuss, noch bevor überhaupt ein Aroma wahrnehmbar wird.
In der Nase Quitte, Apfel und ein Hauch Muskatnuss, dazu reife Aprikose und Zitrusfrucht wie Limette und Zitrone. Ein Hauch Honig und mineralische Würze runden das Bild ab, unkompliziert und fruchtbetont, wie ein Obstkorb an einem sonnigen Herbsttag.
Am Gaumen knackig und lebendig, die Säure hat spürbaren Biss bei kaum wahrnehmbarer Restsüße, ganz im Sinne des trockenen Ausbaus. Im Abgang zeigt sich ein Hauch Honig, der die Frucht abrundet. Das Finale bleibt mittellang, frisch und unkompliziert im besten Sinn.
Mit nur zwölf Prozent Alkohol bleibt dieser Riesling bewusst leicht und zugänglich, klassisch trocken im Stahltank ausgebaut, ganz ohne Holzeinfluss. Die Reben stehen auf den Muschelkalkböden des Zabergäus, einer für Württemberg eher untypischen Rebsorten-Wahl in einem sonst rotweingeprägten Gebiet.