Champagne Brut Nature Blanc Vintage Edition Philippe Starck
Champagne Brut Nature Blanc Vintage Edition Philippe Starck
Gelbe Mirabelle, gesalzene Mandel.
Blasses Gold mit feinem, lebhaftem Mousseux, heller und jugendlicher als erwartet. Die Farbe erinnert an frisches Stroh auf einem Sommerfeld. Die Perlen steigen in schmalen, geraden Schnüren auf: präzise, ruhig und zielstrebig, genau wie der Wein, der darunter wartet.
Gelbe Früchte wie Mirabelle und Reneklode, dazu kandierte Zitrusfrüchte, weiße Blüten und geröstete Mandel. Mit Luft kommen rote Beeren und eine florale Süße dazu. Das duftet nach einem Mirabellen-Clafoutis, das auf der Fensterbank abkühlt. Reif, aber keine Spur von Schwere.
Seidig und saftig, mit einer salzigen Energie, die sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Pinot Noir gibt Körper, Meunier Charme, Chardonnay Spannung. Mirabelle, Mandel und ein kreidiger, fein bitterer Nachhall ziehen lang und gerade. Ein Hitzejahr, eingefangen mit erstaunlicher Frische.
55 Prozent Pinot Noir, 25 Prozent Meunier, 20 Prozent Chardonnay und ein Hauch Pinot Blanc, alles aus Cumières. Keine malolaktische Gärung, lange Hefelagerung, null Dosage. Besonders: Die Reben werden biologisch bewirtschaftet, dazwischen stehen alte Sorten wie Arbanne und Petit Meslier im gemischten Satz.
Der Brut Nature ist Roederers Klimalabor: Seit 2006 entsteht er nur in heißen, trockenen Jahren und zeigt, wie Champagner unter wärmeren Bedingungen schmecken kann. Die Flasche gestaltete Designer Philippe Starck gemeinsam mit Frédéric Rouzaud und Kellermeister Jean-Baptiste Lécaillon, ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr, auch beim Zucker.
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Champagne Brut Nature Blanc Vintage Edition Philippe Starck
Gelbe Mirabelle, gesalzene Mandel.
Blasses Gold mit feinem, lebhaftem Mousseux, heller und jugendlicher als erwartet. Die Farbe erinnert an frisches Stroh auf einem Sommerfeld. Die Perlen steigen in schmalen, geraden Schnüren auf: präzise, ruhig und zielstrebig, genau wie der Wein, der darunter wartet.
Gelbe Früchte wie Mirabelle und Reneklode, dazu kandierte Zitrusfrüchte, weiße Blüten und geröstete Mandel. Mit Luft kommen rote Beeren und eine florale Süße dazu. Das duftet nach einem Mirabellen-Clafoutis, das auf der Fensterbank abkühlt. Reif, aber keine Spur von Schwere.
Seidig und saftig, mit einer salzigen Energie, die sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Pinot Noir gibt Körper, Meunier Charme, Chardonnay Spannung. Mirabelle, Mandel und ein kreidiger, fein bitterer Nachhall ziehen lang und gerade. Ein Hitzejahr, eingefangen mit erstaunlicher Frische.
55 Prozent Pinot Noir, 25 Prozent Meunier, 20 Prozent Chardonnay und ein Hauch Pinot Blanc, alles aus Cumières. Keine malolaktische Gärung, lange Hefelagerung, null Dosage. Besonders: Die Reben werden biologisch bewirtschaftet, dazwischen stehen alte Sorten wie Arbanne und Petit Meslier im gemischten Satz.