Morellenkirsche, toskanische Kräuter.
Leuchtendes Rubinrot mit violetten Reflexen, mittelkräftig und transparent, typisch für Sangiovese. Die Farbe erinnert an frisch gepflückte Morellen in einem Weidenkorb. Die Schlieren laufen leicht und zügig: ein Wein, der schon optisch Appetit macht und Lust auf Essen weckt.
Morellenkirsche, Himbeere und Veilchen, dazu toskanische Kräuter, feuchte Erde und ein Hauch Pfeffer. Das riecht nach einem Nachmittag in den Hügeln um Gaiole, wenn der Wind über die Olivenhaine streicht und den Duft von wildem Thymian mitbringt. Chianti Classico, wie er im Buche steht.
Rassig und saftig, mit lebhafter Säure und fein eingebundenen Tanninen. Kirsche, Kräuter und eine erdige Würze tragen den Gaumen, der Abgang ist frisch, trocken und angenehm herb. Ein Chianti, der geradezu nach Pecorino, Fenchelsalami und langen Tischgesprächen verlangt.
90 Prozent Sangiovese mit Canaiolo und Colorino, biologisch bewirtschaftet, rund 35 Jahre alte Reben, spontan vergoren. Danach zwölf Monate in großen Holzfässern und sechs Monate Flaschenreife. Besonders: Rocca di Castagnoli pflegt Sangiovese teils noch als Buschrebe, im Chianti Classico eine echte Rarität.
Schon die Etrusker kannten diesen Hügel bei Gaiole. Später gehörte die mittelalterliche Rocca Adelsfamilien wie den Tempi, deren Wappen noch heute das Emblem des Guts ziert, und den Ricasoli. 1924 trat das Gut dem Chianti-Classico-Konsortium bei. Seit fast vierzig Jahren führt die Familie Calì Weingut und Relais im alten Borgo.
Das könnte Dir auch gefallen
Chianti Classico
Morellenkirsche, toskanische Kräuter.
Leuchtendes Rubinrot mit violetten Reflexen, mittelkräftig und transparent, typisch für Sangiovese. Die Farbe erinnert an frisch gepflückte Morellen in einem Weidenkorb. Die Schlieren laufen leicht und zügig: ein Wein, der schon optisch Appetit macht und Lust auf Essen weckt.
Morellenkirsche, Himbeere und Veilchen, dazu toskanische Kräuter, feuchte Erde und ein Hauch Pfeffer. Das riecht nach einem Nachmittag in den Hügeln um Gaiole, wenn der Wind über die Olivenhaine streicht und den Duft von wildem Thymian mitbringt. Chianti Classico, wie er im Buche steht.
Rassig und saftig, mit lebhafter Säure und fein eingebundenen Tanninen. Kirsche, Kräuter und eine erdige Würze tragen den Gaumen, der Abgang ist frisch, trocken und angenehm herb. Ein Chianti, der geradezu nach Pecorino, Fenchelsalami und langen Tischgesprächen verlangt.
90 Prozent Sangiovese mit Canaiolo und Colorino, biologisch bewirtschaftet, rund 35 Jahre alte Reben, spontan vergoren. Danach zwölf Monate in großen Holzfässern und sechs Monate Flaschenreife. Besonders: Rocca di Castagnoli pflegt Sangiovese teils noch als Buschrebe, im Chianti Classico eine echte Rarität.