Dunkle Kirsche mit trockenfruchtiger Schokolade.
Ein sattes, dunkles Granatrot mit ersten ziegelroten Reflexen am Rand, Zeichen der längeren Reife. Dicht und fast undurchsichtig im Kern, die Tränen ziehen breit und langsam herab, ein optischer Vorgeschmack auf Tiefe, Komplexität und die zusätzliche Reserve-Reife im Fass.
In der Nase Schwarzkirsche, getrocknete Feige, Dattel und dunkle Schokolade, dazu Leder, Tabak und ein Hauch Balsamico-Würze. Wie ein gut sortierter Humidor neben einer Schale reifer Trockenfrüchte. Die zusätzliche Reifezeit bringt noch mehr Tiefe, mit Noten von Mokka und getrockneten Kräutern im Hintergrund.
Am Gaumen noch dichter und vielschichtiger als der klassische Amarone, die Tannine sind durch die Reife samtweich geworden. Süße Frucht, Würze und ein Hauch Bitterschokolade verschmelzen zu einem satten Ganzen. Das Finale ist enorm lang, warm und von beeindruckender Tiefe.
Die Riserva reift mindestens vier Jahre, deutlich länger als der klassische Amarone, in großen Holzfässern und anschließend in der Flasche. Nur die besten Fässer eines Jahrgangs werden dafür ausgewählt, eine strenge, kleine Selektion. Diese zusätzliche Geduld und Selektion macht die Riserva zur Spitze des Hauses.
Auch die Riserva stammt von Luca Anselmis kleinem Weingut Falezze in Marano di Valpolicella. Hier wird nur die beste Selektion eines Jahrgangs zur Riserva, eine bewusste Verknappung statt Mengenmaximierung. Der Familienbetrieb bleibt seiner Philosophie treu: wenige Hektar, viel Handarbeit und ein kompromissloses Bekenntnis zu Herkunft und Tradition.
Das könnte Dir auch gefallen
Amarone della Valpolicella Riserva
Dunkle Kirsche mit trockenfruchtiger Schokolade.
Ein sattes, dunkles Granatrot mit ersten ziegelroten Reflexen am Rand, Zeichen der längeren Reife. Dicht und fast undurchsichtig im Kern, die Tränen ziehen breit und langsam herab, ein optischer Vorgeschmack auf Tiefe, Komplexität und die zusätzliche Reserve-Reife im Fass.
In der Nase Schwarzkirsche, getrocknete Feige, Dattel und dunkle Schokolade, dazu Leder, Tabak und ein Hauch Balsamico-Würze. Wie ein gut sortierter Humidor neben einer Schale reifer Trockenfrüchte. Die zusätzliche Reifezeit bringt noch mehr Tiefe, mit Noten von Mokka und getrockneten Kräutern im Hintergrund.
Am Gaumen noch dichter und vielschichtiger als der klassische Amarone, die Tannine sind durch die Reife samtweich geworden. Süße Frucht, Würze und ein Hauch Bitterschokolade verschmelzen zu einem satten Ganzen. Das Finale ist enorm lang, warm und von beeindruckender Tiefe.
Die Riserva reift mindestens vier Jahre, deutlich länger als der klassische Amarone, in großen Holzfässern und anschließend in der Flasche. Nur die besten Fässer eines Jahrgangs werden dafür ausgewählt, eine strenge, kleine Selektion. Diese zusätzliche Geduld und Selektion macht die Riserva zur Spitze des Hauses.