Sieben Winter Weisswein
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Dieser Wein ist zertifiziert nachhaltig.

    Sieben Winter Weisswein "7 Winter im Holzfass gereift" 2016

    #expressiv
    Leicht
    Schwer
    Trocken
    Süss
    Schmelzig, tief und fokussiert
    Preis pro Ltr: 60 € / L

    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten.
    Aktuell nicht lieferbar.
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    Weinbeschreibung
    «Ein Wein wie ein gealterter Sneaker – ikonisch und tragbar.»
    Sven
    Sommelier bei Vioneers
    Steckbrief

    Sieben Winter Weisswein "7 Winter im Holzfass gereift"

    Rebsorte
    Grauburgunder
    Chardonnay
    Ort
    Oberrotweil
    Land
    Deutschland
    Region
    Baden
    Flascheninhalt
    Alkoholgehalt
    13% Vol.
    Allergene
    enthält Sulfite
    Trinktemperatur
    10 - 14 Grad
    Ernte
    Handlese
    Verschluss
    Korken
    Lebensmittelangaben

    Sieben Winter Weisswein "7 Winter im Holzfass gereift"

    je 100ml
    Weinbeschreibung

    Birne trifft auf Rauchmandel

    Im Glas zeigt sich ein sattes Goldgelb mit leichten Kupferreflexen – ein Farbton, der sofort Tiefe und Reife verspricht. Kein flüchtiger Sommerwein, sondern einer, der optisch schon signalisiert: Hier hat Zeit mitgespielt – und zwar im besten Sinne.

    In der Nase dominiert keine plakative Frucht, sondern ein präzises Mosaik: gelbe Birne, reife Mirabelle, Rauchmandel, etwas Butter und feine Hefewürze. Dazu ein Hauch Sahne und dezenter Holzton. Nichts Lautes – aber unglaublich vielschichtig und elegant verwoben.

    Am Gaumen trocken wie Kreide, mit straffer, lebendiger Säure und diesem schmelzigen Grip, den nur langes Hefelager bringt. Gelbe Frucht (Pfirsich, Birne), feine Rauchigkeit, leicht salzige Mineralik und ein subtiler Bitterton im Finish – alles sitzt, alles hat Struktur.

    Dieser Wein lag sieben Winter auf der Vollhefe – ein bewusst langsamer Ausbau, der Tiefe und Schmelz bringt. Die Cuvée aus Grauburgunder und Chardonnay stammt von vulkanischen Löss- und Kalkböden am Kaiserstuhl – ideale Bedingungen für Struktur, Finesse und mineralische Spannkraft.

    Salwey

    Geheimrezept: Man nehme einen Vulkan, Burgunderreben, Familientradition, Qualitätsansprüche und Leidenschaft. Fertig ist die Legende.

    Seit Generationen gräbt sich die Familie Salwey in den schwarzen Vulkanboden des Kaiserstuhls. Aus einem gemischten Betrieb wurde in den 1960ern ein reines Weingut – heute lenkt Konrad Salwey die Geschicke in dritter Generation. Rund 40 Hektar Rebfläche, verteilt über Kaiserstuhl und Glottertal, bilden die Bühne. Hier wachsen Burgundersorten des VDP Weinguts in allen Facetten – Weiß, Grau und Spät – dazu etwas Riesling und alte Traditionsreben. Salwey bleibt dabei seiner klaren Linie treu: immer trocken, immer Burgunder. Der Ausbau folgt keinem Trend, sondern einer Haltung: spontanvergoren, viel Geduld im Fass, kaum neues Holz, kein Schnörkel. Das Ergebnis schmeckt man vom klaren, salzigen Gutswein bis zum vibrierenden Spätburgunder aus dem Eichberg. Jeder Wein trägt die Handschrift des Bodens – Löss gibt Saftigkeit, Vulkanasche sorgt für Grip und Tiefe. So entstehen Burgunder, die nicht auf Gefälligkeit setzen, sondern auf Charakter. Und genau das macht Salwey heute zu einem der spannendsten Namen im deutschen Süden.

    7.629249960038857
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    Lage
    Deutschland· Baden

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