Oberrotweil Chardonnay
Ein Bild von nachhaltigen bunten Weinbergen von oben

Dieser Wein ist zertifiziert nachhaltig.

    Oberrotweil Chardonnay 2022

    #Vulkangestein
    Leicht
    Schwer
    Trocken
    Süss
    Salzig, elegant und druckvoll
    Anzahl wählen
    1 Flasche
    22,65 €/Flasche
    Karton (6 Flaschen)
    129,11 €
    Spare 5%
    Preis pro Ltr: 30,2 € / L

    Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten.
    Direkt lieferbar.
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    Weinbeschreibung
    «Chardonnay für Leute, die lieber zuhören als angeben.»
    Sven
    Sommelier bei Vioneers
    Steckbrief

    Oberrotweil Chardonnay

    Rebsorte
    Chardonnay
    Ort
    Oberrotweil
    Land
    Deutschland
    Region
    Baden
    Flascheninhalt
    Alkoholgehalt
    13% Vol.
    Allergene
    enthält Sulfite
    Trinktemperatur
    8 - 10 Grad
    Ernte
    Handlese
    Verschluss
    Korken
    Lebensmittelangaben

    Oberrotweil Chardonnay

    je 100ml
    Weinbeschreibung

    Rauchige Salzmandeln

    Im Glas zeigt sich der Chardonnay in einem klaren, mittleren Strohgelb mit feinem Goldschimmer – nicht laut, aber selbstbewusst. Die Viskosität wirkt ruhig und geschmeidig, die Ränder hell und präzise. Kein Showeffekt, sondern pure Eleganz mit Understatement.

    In der Nase dominiert eine salzig-flintige Rauchigkeit – fast wie nasser Stein nach Sommerregen. Dahinter treten zarte Noten von grünem Apfel, Brioche und einem Hauch Vanille auf. Das ist kein tropischer Fruchtkorb, sondern ein karger Fels mit Butter und Biss.

    Im Mund zeigt er Haltung: straffe Säure wie ein gut geschnittenes Sakko, dabei cremig im Kern – mit Schmelz, aber ohne Schwermut. Gelbe Apfelfrucht, Mandelkeks, ein Hauch Zitrus und ein salziger Zug, der lange nachhängt. Fast kalkig im Nachdruck, sehr pointiert.

    Der Wein stammt aus vulkanisch geprägten Steillagen am Kaiserstuhl, gewachsen auf kalkreichem Löss-Lehm mit Lavagestein darunter. Spontanvergoren, teils im großen Holz ausgebaut, ist er eine badische Hommage an das Burgund – mit eigenem Kopf, keiner Kopie.

    Salwey

    Geheimrezept: Man nehme einen Vulkan, Burgunderreben, Familientradition, Qualitätsansprüche und Leidenschaft. Fertig ist die Legende.

    Seit Generationen gräbt sich die Familie Salwey in den schwarzen Vulkanboden des Kaiserstuhls. Aus einem gemischten Betrieb wurde in den 1960ern ein reines Weingut – heute lenkt Konrad Salwey die Geschicke in dritter Generation. Rund 40 Hektar Rebfläche, verteilt über Kaiserstuhl und Glottertal, bilden die Bühne. Hier wachsen Burgundersorten des VDP Weinguts in allen Facetten – Weiß, Grau und Spät – dazu etwas Riesling und alte Traditionsreben. Salwey bleibt dabei seiner klaren Linie treu: immer trocken, immer Burgunder. Der Ausbau folgt keinem Trend, sondern einer Haltung: spontanvergoren, viel Geduld im Fass, kaum neues Holz, kein Schnörkel. Das Ergebnis schmeckt man vom klaren, salzigen Gutswein bis zum vibrierenden Spätburgunder aus dem Eichberg. Jeder Wein trägt die Handschrift des Bodens – Löss gibt Saftigkeit, Vulkanasche sorgt für Grip und Tiefe. So entstehen Burgunder, die nicht auf Gefälligkeit setzen, sondern auf Charakter. Und genau das macht Salwey heute zu einem der spannendsten Namen im deutschen Süden.

    7.629249960038857
    48.088936923543436
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    Lage
    Deutschland· Baden

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