Saftige Sauerkirsche mit Veilchenduft.
Ein leuchtendes Kirschrot mit violetten Reflexen am Rand, klar und einladend im Glas. Die Textur wirkt mittelschwer, die Tränen laufen zügig, aber gleichmäßig herab, ein erster Eindruck von Frische und Saftigkeit, bevor überhaupt das erste Aroma in die Nase steigt.
In der Nase Sauerkirsche, rote Johannisbeere und ein Hauch Veilchen, dazu eine feine, fast mandelige Würze. Erinnert an einen Teller frisch gepflückter Kirschen im Sommer, mit einem Hauch schwarzem Pfeffer und getrockneten Kräutern der umliegenden Hügel im Hintergrund.
Am Gaumen saftig und unkompliziert, aber mit spürbarer Struktur im Hintergrund. Die Tannine sind fein, die Säure frisch und belebend, fast wie ein Biss in eine reife Kirsche. Das Finale bleibt mittellang, würzig und angenehm trinkig, ohne banal zu wirken.
Die Trauben stammen von steilen Hanglagen der Valpolicella Classica, von Hand gelesen und sorgfältig selektiert. Der Ausbau erfolgt in großen, gebrauchten Holzfässern, mindestens ein Jahr lang, für Tiefe ohne aufdringliches Holz. Diese Lagen-Präzision auf kleiner Fläche macht ihn zu einem der ehrlichsten Vertreter seiner Appellation.
Luca Anselmi führt sein kleines Weingut Falezze im Herzen der Valpolicella Classica, in den Hügeln rund um Marano. Der Betrieb ist bewusst klein gehalten, mit wenigen Hektar auf steilen, terrassierten Lagen. Statt auf Masse zu setzen, konzentriert man sich auf autochthone Sorten und traditionelle Handarbeit, ein Gegenentwurf zur industriellen Amarone-Produktion der Region.
Das könnte Dir auch gefallen
Valpolicella Superiore
Saftige Sauerkirsche mit Veilchenduft.
Ein leuchtendes Kirschrot mit violetten Reflexen am Rand, klar und einladend im Glas. Die Textur wirkt mittelschwer, die Tränen laufen zügig, aber gleichmäßig herab, ein erster Eindruck von Frische und Saftigkeit, bevor überhaupt das erste Aroma in die Nase steigt.
In der Nase Sauerkirsche, rote Johannisbeere und ein Hauch Veilchen, dazu eine feine, fast mandelige Würze. Erinnert an einen Teller frisch gepflückter Kirschen im Sommer, mit einem Hauch schwarzem Pfeffer und getrockneten Kräutern der umliegenden Hügel im Hintergrund.
Am Gaumen saftig und unkompliziert, aber mit spürbarer Struktur im Hintergrund. Die Tannine sind fein, die Säure frisch und belebend, fast wie ein Biss in eine reife Kirsche. Das Finale bleibt mittellang, würzig und angenehm trinkig, ohne banal zu wirken.
Die Trauben stammen von steilen Hanglagen der Valpolicella Classica, von Hand gelesen und sorgfältig selektiert. Der Ausbau erfolgt in großen, gebrauchten Holzfässern, mindestens ein Jahr lang, für Tiefe ohne aufdringliches Holz. Diese Lagen-Präzision auf kleiner Fläche macht ihn zu einem der ehrlichsten Vertreter seiner Appellation.