Crazy Creatures Grüner Veltliner 2024
Crazy Creatures Grüner Veltliner
Saftige Limette mit fruchtigen Kräutern.
Im Glas zeigt sich ein klares, helles Gelb mit grünlichen Reflexen. Die Farbe wirkt frisch und lebendig, ohne Dünnheit. Die Viskosität ist moderat, der Wein läuft sauber und ruhig am Glasrand entlang. Optisch vermittelt er sofort Klarheit, Präzision und einen kühlen, geradlinigen Auftritt.
In der Nase zeigt sich saftige Limette klar im Vordergrund, begleitet von Grapefruit und fruchtigen Kräutern. Die Zitrusaromen wirken frisch und präzise, unterlegt von kühler Mineralität. Alles bleibt klar konturiert, ohne Überreife, mit einem nüchternen, sehr aufgeräumten Gesamtbild.
Leicht ätherische Noten von Kräutern und Wildkräutern werden gut in die fantastische Säurestruktur eingebunden, die begleitet von einer leicht pfeffrigen Würze einen ordentlichen Abgang beschert.
Es gibt 4 verschiedene Etiketten mit verrückten Kreaturen aus dem Weinberg - die Auswahl erfolgt zufällig. Die Trauben wurden handgelesen und der Wein wurde 3-5 Monate im großen Holzfass auf Feinhefe gereift.
Seit 300 Jahren und zehn Generationen: eine Familie lebt für ehrlichen Spitzenwein, den man trinkt und nicht nur verkostet.
Schon zu Zeiten des Römischen Reiches wurde Weinbau im Kremstal betrieben - die ältesten archäologischen Funde wurden sogar in der Nähe des Weinguts Malat gefunden. Nicht ganz so alt aber dennoch viel: die Winzertradition in der Familie Malat. 300 Jahre Weinbau-Expertise gipfelt nun in der 10. Generation: „Die Vielfalt unseres Sortiments spiegelt die lange Tradition und das Potenzial unserer Region wider“, sagt Michael Malat. Die Ortsweine aus Furth als Einstieg ins Sortiment liefern eine Menge Trinkfreude. Nicht zu kompliziert, sondern ehrliche Qualität. Im Top-Segment kommen Riesling und Grüner Veltliner aus den Ersten Lagen „Silberbichl“ und „Gottschelle“. Bei diesen Weinen entdeckt man das vielschichtige Terroir des Kremstals direkt im Glas. Und nicht zu vernachlässigen sind die Schaumweine aus dem Hause Malat. Der Vater Gerald produzierte 1976 den ersten Winzersekt Österreichs. Malat Brut war geboren.
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»Ein verrückter und wendiger Speisebegleiter.«
Saftige Limette mit fruchtigen Kräutern. |
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Im Glas zeigt sich ein klares, helles Gelb mit grünlichen Reflexen. Die Farbe wirkt frisch und lebendig, ohne Dünnheit. Die Viskosität ist moderat, der Wein läuft sauber und ruhig am Glasrand entlang. Optisch vermittelt er sofort Klarheit, Präzision und einen kühlen, geradlinigen Auftritt. |
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