Weiche Pflaume mit Pfefferwürze.
Ein klares, mittleres Rubinrot mit leicht violetten Reflexen am Rand, unkompliziert und einladend im Glas. Die Tränen laufen zügig herab, mittelgewichtig, weder schwer noch dünn, ein optischer Vorgeschmack auf einen zugänglichen, unkomplizierten Merlot aus den sanften Hügeln der Marken.
In der Nase reife Pflaume, dunkle Kirsche und ein Hauch mediterraner Kräuter, unkompliziert und geradeheraus. Keine übertriebene Holzwürze, sondern pure, saftige Frucht, wie ein Korb frisch gepflückter Früchte direkt vom Baum, mit einem Hauch schwarzem Pfeffer im Hintergrund.
Am Gaumen weich und rund, mit sanften, gut eingebundenen Tanninen und angenehmer Frucht. Kein Wein für die große Bühne, sondern für den unkomplizierten Genuss am Wochenende. Das Finale bleibt mittellang, fruchtig und unkompliziert, ohne Ecken oder Kanten, dafür mit viel Trinkfluss.
Santa Barbara ist eigentlich für Verdicchio bekannt, zeigt mit dem Mossone aber auch beim Rotwein Geschick. Der Merlot reift kurz im Stahltank und teils in gebrauchtem Holz, ohne viel Tamtam. Diese unprätentiöse Herangehensweise macht ihn zu einem ehrlichen Alltagsbegleiter statt einer Showbühne.
Das Weingut Santa Barbara liegt im Örtchen Barbara in der Provinz Ancona, mitten in den sanften Hügeln der Marken. Stefano Antonucci führt den Familienbetrieb mit einem unkonventionellen, fast schon avantgardistischen Ansatz, biologisch bewirtschaftet und geprägt von kreativen Etiketten. Bekannt wurde man vor allem mit hochwertigem Verdicchio, doch auch die Rotweine zeigen diese unkonventionelle Handschrift.
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Mossone
Weiche Pflaume mit Pfefferwürze.
Ein klares, mittleres Rubinrot mit leicht violetten Reflexen am Rand, unkompliziert und einladend im Glas. Die Tränen laufen zügig herab, mittelgewichtig, weder schwer noch dünn, ein optischer Vorgeschmack auf einen zugänglichen, unkomplizierten Merlot aus den sanften Hügeln der Marken.
In der Nase reife Pflaume, dunkle Kirsche und ein Hauch mediterraner Kräuter, unkompliziert und geradeheraus. Keine übertriebene Holzwürze, sondern pure, saftige Frucht, wie ein Korb frisch gepflückter Früchte direkt vom Baum, mit einem Hauch schwarzem Pfeffer im Hintergrund.
Am Gaumen weich und rund, mit sanften, gut eingebundenen Tanninen und angenehmer Frucht. Kein Wein für die große Bühne, sondern für den unkomplizierten Genuss am Wochenende. Das Finale bleibt mittellang, fruchtig und unkompliziert, ohne Ecken oder Kanten, dafür mit viel Trinkfluss.
Santa Barbara ist eigentlich für Verdicchio bekannt, zeigt mit dem Mossone aber auch beim Rotwein Geschick. Der Merlot reift kurz im Stahltank und teils in gebrauchtem Holz, ohne viel Tamtam. Diese unprätentiöse Herangehensweise macht ihn zu einem ehrlichen Alltagsbegleiter statt einer Showbühne.