Goldgelbe Quitte, Akazienblüte.
Leuchtendes Strohgelb mit goldenen Funken, klar und glänzend wie Sonnenlicht auf frisch gepresstem Quittensaft. Beim Schwenken legt er sich geschmeidig an die Glaswand, ein erster Hinweis auf das Holz, das hier mitspielt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Pfirsich, Aprikose und Quitte, dazu Akazienhonig, ein Hauch Vanille und eine kühle, steinige Mineralität. Das riecht nach einem Korb Quitten in der kühlen Steinküche eines toskanischen Bauernhauses. Chardonnay aus dem Chianti Classico klingt exotisch, funktioniert aber erstaunlich gut.
Geschmeidig und umhüllend, mit einer Frische, die aus der Höhe kommt, und einer Mineralität, die dem Körper Kontur gibt. Pfirsich, Quitte und Honig füllen die Mitte, das Holz bleibt dezent im Hintergrund. Der Abgang ist lang und salzig. Toskanischer Chardonnay mit Bergluft.
Die Trauben stammen von drei Hektar auf vier Parzellen zwischen 380 und 480 Metern. 48 Stunden Kaltmazeration, dann gärt die Hälfte im Stahl, die andere Hälfte in Barriques erster und zweiter Belegung. Mindestens zehn Monate Flaschenreife. Besonders: seit 1985 eine Rarität mit rund 10.000 Flaschen.
Rocca di Castagnoli ist mehr als ein Weingut: rund 850 Hektar Land mit Wäldern, Olivenhainen und etwa 90 Hektar Reben zwischen 350 und 860 Metern. Die Weinberge tragen Namen wie Buriano, Poggio a Frati und Stielle und werden biologisch bewirtschaftet. Mittendrin liegt das restaurierte Borgo mit Relais und mittelalterlichen Mauern.
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Goldgelbe Quitte, Akazienblüte.
Leuchtendes Strohgelb mit goldenen Funken, klar und glänzend wie Sonnenlicht auf frisch gepresstem Quittensaft. Beim Schwenken legt er sich geschmeidig an die Glaswand, ein erster Hinweis auf das Holz, das hier mitspielt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Pfirsich, Aprikose und Quitte, dazu Akazienhonig, ein Hauch Vanille und eine kühle, steinige Mineralität. Das riecht nach einem Korb Quitten in der kühlen Steinküche eines toskanischen Bauernhauses. Chardonnay aus dem Chianti Classico klingt exotisch, funktioniert aber erstaunlich gut.
Geschmeidig und umhüllend, mit einer Frische, die aus der Höhe kommt, und einer Mineralität, die dem Körper Kontur gibt. Pfirsich, Quitte und Honig füllen die Mitte, das Holz bleibt dezent im Hintergrund. Der Abgang ist lang und salzig. Toskanischer Chardonnay mit Bergluft.
Die Trauben stammen von drei Hektar auf vier Parzellen zwischen 380 und 480 Metern. 48 Stunden Kaltmazeration, dann gärt die Hälfte im Stahl, die andere Hälfte in Barriques erster und zweiter Belegung. Mindestens zehn Monate Flaschenreife. Besonders: seit 1985 eine Rarität mit rund 10.000 Flaschen.