Magnolia - alkoholfreier Aperitif
Magnolia - alkoholfreier Aperitif
Magnolia - alkoholfreier Aperitif
Herbfruchtige Brombeere mit Magnolie.
Rubinrot leuchtet dieser Aperitif im Glas, wie ein Lampion in einer stillen Teehaus-Gasse. Darin steigt eine dichte, quirlige Perlage auf, die keine Pause kennt. Schon beim Einschenken macht Magnolia klar: Hier wird nicht geflüstert, hier wird mit Stil angestoßen.
In der Nase öffnet sich zuerst die Magnolie: blumig, aber nicht parfümiert, eher wie ein frisch geschnittener Zweig auf dem Tresen. Dahinter drängen dunkle Brombeeren nach vorn, saftig und reif. Ein Hauch Hopfen bringt grüne, leicht herbe Frische, wie Morgenluft im Bambushain.
Am Gaumen kommt Zug rein: eine energische Perlage für die Zunge, während die Brombeere für Saft und Tiefe sorgt. Die Frucht bleibt herb statt klebrig, die Magnolie legt sich darüber. Im Finale zieht eine dezente Bitternote alles straff und macht Lust auf den nächsten Schluck.
Er ist kein entalkoholisierter Wein, sondern ein eigenständiger Aperitif aus natürlichen Pflanzenauszügen: Kräuter und Früchte, Kohlensäure und ein Spritzer Zitronensäure. Das Besondere ist, dass Magnolia gar kein Wein-Ersatz sein will. Er folgt der puristischen Ästhetik Ostasiens: wenige Elemente, präzise gesetzt, mit 0,0 % und voller Charakter.
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Magnolia - alkoholfreier Aperitif
«Null Prozent, null Kompromisse: Blüte und Brombeere mit Biss.»
Herbfruchtige Brombeere mit Magnolie. |
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Rubinrot leuchtet dieser Aperitif im Glas, wie ein Lampion in einer stillen Teehaus-Gasse. Darin steigt eine dichte, quirlige Perlage auf, die keine Pause kennt. Schon beim Einschenken macht Magnolia klar: Hier wird nicht geflüstert, hier wird mit Stil angestoßen. |
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In der Nase öffnet sich zuerst die Magnolie: blumig, aber nicht parfümiert, eher wie ein frisch geschnittener Zweig auf dem Tresen. Dahinter drängen dunkle Brombeeren nach vorn, saftig und reif. Ein Hauch Hopfen bringt grüne, leicht herbe Frische, wie Morgenluft im Bambushain. |
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Am Gaumen kommt Zug rein: eine energische Perlage für die Zunge, während die Brombeere für Saft und Tiefe sorgt. Die Frucht bleibt herb statt klebrig, die Magnolie legt sich darüber. Im Finale zieht eine dezente Bitternote alles straff und macht Lust auf den nächsten Schluck. |
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