Cremiger Pfirsich mit Vanillehauch.
Ein helles Strohgelb mit goldenen Reflexen, klar und einladend im Glas. Die Tränen laufen mittelschnell und gleichmäßig herab, weder dünn noch übermäßig ölig, ein ausgewogener erster Eindruck, der schon optisch auf Frische mit etwas Fülle im Hintergrund hindeutet.
In der Nase weißer Pfirsich, reife Ananas und Zitrusschale, dazu dezente Vanille und ein Hauch geröstetes Brot vom Holzfass. Erinnert an frisch aufgeschnittene tropische Früchte auf einem sonnigen Frühstückstisch, mit einer feinen, cremigen Note im Hintergrund, die nie aufdringlich wird.
Am Gaumen rund und cremig, aber mit genug Säure, um nicht behäbig zu wirken. Die Textur erinnert an reifen Pfirsich mit einem Spritzer Limette. Das Finale bleibt mittellang, warm und mit einem Hauch von geröstetem Mandelaroma, das sanft nachklingt.
Der Rossj-Bass ist eine kleine Rarität im Hause Gaja, benannt nach den Töchtern Rossana und Gaia. Die Trauben stammen aus Lagen bei Treiso, wo normalerweise Nebbiolo für die großen Barbaresci wächst. Ein Weißwein aus einem Nebbiolo-Haus: eine Rarität, die selbst viele Gaja-Kenner noch nie im Glas hatten.
Die Familie Gaja prägt den piemontesischen Weinbau seit 1859 und gilt als eine der einflussreichsten Winzerdynastien Italiens. Von Barbaresco aus hat Angelo Gaja das Gut ab den siebziger Jahren radikal modernisiert und international bekannt gemacht. Heute führt die fünfte Generation, mit Tochter Gaia Gaja, das Erbe fort, inzwischen auch mit Weingärten in der Toskana.
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Rossj-Bass Langhe
Cremiger Pfirsich mit Vanillehauch.
Ein helles Strohgelb mit goldenen Reflexen, klar und einladend im Glas. Die Tränen laufen mittelschnell und gleichmäßig herab, weder dünn noch übermäßig ölig, ein ausgewogener erster Eindruck, der schon optisch auf Frische mit etwas Fülle im Hintergrund hindeutet.
In der Nase weißer Pfirsich, reife Ananas und Zitrusschale, dazu dezente Vanille und ein Hauch geröstetes Brot vom Holzfass. Erinnert an frisch aufgeschnittene tropische Früchte auf einem sonnigen Frühstückstisch, mit einer feinen, cremigen Note im Hintergrund, die nie aufdringlich wird.
Am Gaumen rund und cremig, aber mit genug Säure, um nicht behäbig zu wirken. Die Textur erinnert an reifen Pfirsich mit einem Spritzer Limette. Das Finale bleibt mittellang, warm und mit einem Hauch von geröstetem Mandelaroma, das sanft nachklingt.
Der Rossj-Bass ist eine kleine Rarität im Hause Gaja, benannt nach den Töchtern Rossana und Gaia. Die Trauben stammen aus Lagen bei Treiso, wo normalerweise Nebbiolo für die großen Barbaresci wächst. Ein Weißwein aus einem Nebbiolo-Haus: eine Rarität, die selbst viele Gaja-Kenner noch nie im Glas hatten.