Grauburgunder Der Schmutzige 2024
Grauburgunder Der Schmutzige
Grauburgunder Der Schmutzige
Tropische Frucht mit mineralischer Blume.
Schon beim ersten Anblick des Grauburgunder wird klar: “Dieser Grauburgunder möchte nicht normal sein”. Eine geheimnisvolle Trübheit beherrscht den zartgelben Wein im Glas.
In der Nase Apfel, reife Birne und Quitte, dazu Hefe, Brotkruste und ein Hauch nasser Stein. Die Aromatik wirkt bewusst wild, aber kontrolliert. Keine vordergründige Frucht, sondern Tiefe, Würze und eine leicht oxidative Note, die Spannung erzeugt.
Am Gaumen zeigt der Schmutzige seinen wahren Charakter. Er wird immer karger und bringt eine fast schon nordisch kühlende Mineralität, die Aromen von Blumen und Rhabarber zum Vorschein bringt. Auch rauchige Elemente und fleischige Noten setzen sich durch. Alles ist spannend zusammengepackt und von einem kräftigen aber nicht aufdringlichen Alkohol- und Gerbstoffgerüst getragen.
Der Grauburgunder wird unfiltriert abgefüllt und spontan vergoren, bewusst ohne Schönung. Langes Hefelager und minimaler Eingriff prägen den Charakter. Der Ausbau verzichtet auf Holz und Effekte. Das Ergebnis ist ein eigenständiger Naturwein-Stil mit Haltung, Ecken und spürbarer Herkunft.
Die besonderen Eigenschaften der jeweiligen Lage widerspiegeln. Das Gegenteil von auf Erfolg getrimmten Massenprodukten.
Wer Felix Mayer kennenlernt, ist meist beeindruckt von seiner positiven geradlinigen und immer authentischen Art. So ähnlich könnte man auch die Weine von Felix beschreiben. Er selbst sagt dazu: “Am Anfang steht ein Rebstock und eine Idee. Es fasziniert mich, im täglichen Zusammenspiel mit der Natur Weine zu gestalten – möglichst ohne chemische Hilfsmittel, ohne Kompromisse. “Ungefiltert” ist für mich nicht nur eine technische Frage, sondern eine Lebenseinstellung.”
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Grauburgunder Der Schmutzige
2024
Tropische Frucht mit mineralischer Blume.
Schon beim ersten Anblick des Grauburgunder wird klar: “Dieser Grauburgunder möchte nicht normal sein”. Eine geheimnisvolle Trübheit beherrscht den zartgelben Wein im Glas.
In der Nase Apfel, reife Birne und Quitte, dazu Hefe, Brotkruste und ein Hauch nasser Stein. Die Aromatik wirkt bewusst wild, aber kontrolliert. Keine vordergründige Frucht, sondern Tiefe, Würze und eine leicht oxidative Note, die Spannung erzeugt.
Am Gaumen zeigt der Schmutzige seinen wahren Charakter. Er wird immer karger und bringt eine fast schon nordisch kühlende Mineralität, die Aromen von Blumen und Rhabarber zum Vorschein bringt. Auch rauchige Elemente und fleischige Noten setzen sich durch. Alles ist spannend zusammengepackt und von einem kräftigen aber nicht aufdringlichen Alkohol- und Gerbstoffgerüst getragen.
Der Grauburgunder wird unfiltriert abgefüllt und spontan vergoren, bewusst ohne Schönung. Langes Hefelager und minimaler Eingriff prägen den Charakter. Der Ausbau verzichtet auf Holz und Effekte. Das Ergebnis ist ein eigenständiger Naturwein-Stil mit Haltung, Ecken und spürbarer Herkunft.