Amarone della Valpolicella

Amarone della Valpolicella 2018

89,00 € (118,67 € / l)
Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten.
#ohyes
Leicht
Schwer
Trocken
Süss
Leichtfüßig, strahlend und kräuterfrisch.
 Nachhaltig. Ehrlich. Sozial ausgewählt.
 100% familiengeführte Weingüter
Weine für 30+ Michelin-Sterne
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Weinbeschreibung
«Wer Amarone zu schwer findet, sollte genau diesen probieren.»
Sven
Sommelier bei Vioneers
Steckbrief

Amarone della Valpolicella

Rebsorte
Corvinone
Corvina Veronese
Rondinella
Oseleta
Ort
Illasi
Land
Italien
Region
Venetien
Flascheninhalt
Alkoholgehalt
16% Vol.
Allergene
enthält Sulfite
Trinktemperatur
16 - 18 Grad
Ernte
Handlese
Verschluss
Korken

Dieser Wein ist zertifiziert nachhaltig.

Weinbeschreibung

Funkelnder Granatapfel, zarter Anis.

Klares, leuchtendes Rubin mit leichtem Granatschimmer, deutlich transparenter als ein typischer Amarone. Im Gegenlicht funkelt er wie ein geschliffener Stein im Schaufenster eines Juweliers. Die Schlieren verraten zwar Kraft, doch optisch gibt er sich schlank und fast filigran.

Rote Kirsche, Granatapfel und rote Johannisbeere, dazu Oregano, Anis und eine florale Note von Pfingstrose. Das riecht nach einer Küche, in der Kirschen für eine Crostata entsteint werden, während am Fenster Kräuterbündel trocknen. Viel rote Frucht, wenig Marmelade: ein Amarone in Moll.

Lebendig und saftig statt breit: Die Säure setzt klare Akzente und lässt den Wein trotz hohem Alkohol erstaunlich frisch wirken. Kirsche, Granatapfel und Kräuter, dazu feinkörnige, eher zurückhaltende Tannine. Der Abgang ist lang, würzig und hell. Amarone mit Sommerfrische.

Nach der Trocknung gärt der Most gut drei Wochen im Stahl, danach reift der Wein rund zwei Jahre in gebrauchten französischen 500-Liter-Tonneaux und anschließend im Stahl, damit er ohne Stress in die Flasche kommt. Nur minimal Schwefel. Besonders: ein Amarone, der Eleganz über Muskelspiel stellt.

Bei Falezze trifft Wein auf Kunst: Luca Anselmis Frau Sofia Kherkeladze, georgische Malerin, gestaltet die Etiketten, und im Keller hängt eine Dauerausstellung von ihr und ihrem Vater Niko Kherkeladze. Dahinter steht ein Familienbetrieb, der sein Land seit drei Generationen bewirtschaftet und bereits die vierte Generation im Weinberg anlernt.