Limette und Weinbergkräuter.
Helles Strohgelb mit grünlichen Reflexen, kristallklar und funkelnd wie ein frisch geschliffener Bergkristall. Die Farbe ist zurückhaltend, fast kühl. Beim Schwenken zeigt er feine, gleichmäßige Schlieren: 12,5 Prozent, die für Leichtigkeit stehen, aber bereits eine enorme Dichte ahnen lassen.
Klare, helle Frucht von Limette, grünem Apfel und Weinbergpfirsich, dazu Kräuter, Jod und eine rauchige Schieferwürze. Das riecht nach einer Wanderung über warme Schieferplatten an einem Spätsommertag, im Rucksack ein Apfel und ein Bund Kräuter. Saar-Riesling, genau so, wie man ihn sich wünscht.
Saftig, würzig und salzig zugleich, mit einer Säure, die präzise durch den Mund schneidet, ohne zu kratzen. Limette, Apfel und Kräuter werden von einer dichten, fast greifbaren Mineralität getragen. Der Abgang ist lang, trocken und kühl. Ein Großes Gewächs, das Spannung zur Kunstform macht.
Spontan vergoren, teils im Edelstahl, teils in großen Holzfudern mit über 1.200 Litern, und in aller Ruhe ausgebaut. Trocken, wie es das Große Gewächs verlangt. Besonders: Der Scharzhofberg gilt als eine der berühmtesten Riesling-Lagen der Welt, Van Volxem interpretiert ihn kraftvoll, würzig und präzise.
Schon um 1743 betrieben Jesuiten hier ein Klosterweingut. Nach der Säkularisation übernahm die Trierer Brauerfamilie van Volxem das Gut und führte es über vier Generationen. Ende 1999 kaufte Roman Niewodniczanski den Betrieb, heute rund 85 Hektar an der Saar, 2019 bezog er eine neue Manufaktur auf dem Wiltinger Schlossberg.
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Scharzhofberger Riesling GG
Limette und Weinbergkräuter.
Helles Strohgelb mit grünlichen Reflexen, kristallklar und funkelnd wie ein frisch geschliffener Bergkristall. Die Farbe ist zurückhaltend, fast kühl. Beim Schwenken zeigt er feine, gleichmäßige Schlieren: 12,5 Prozent, die für Leichtigkeit stehen, aber bereits eine enorme Dichte ahnen lassen.
Klare, helle Frucht von Limette, grünem Apfel und Weinbergpfirsich, dazu Kräuter, Jod und eine rauchige Schieferwürze. Das riecht nach einer Wanderung über warme Schieferplatten an einem Spätsommertag, im Rucksack ein Apfel und ein Bund Kräuter. Saar-Riesling, genau so, wie man ihn sich wünscht.
Saftig, würzig und salzig zugleich, mit einer Säure, die präzise durch den Mund schneidet, ohne zu kratzen. Limette, Apfel und Kräuter werden von einer dichten, fast greifbaren Mineralität getragen. Der Abgang ist lang, trocken und kühl. Ein Großes Gewächs, das Spannung zur Kunstform macht.
Spontan vergoren, teils im Edelstahl, teils in großen Holzfudern mit über 1.200 Litern, und in aller Ruhe ausgebaut. Trocken, wie es das Große Gewächs verlangt. Besonders: Der Scharzhofberg gilt als eine der berühmtesten Riesling-Lagen der Welt, Van Volxem interpretiert ihn kraftvoll, würzig und präzise.