Taufrischer Apfel, milder Blütenhonig.
Helles Strohgelb mit zarten grünen Reflexen, klar wie ein Tropfen Limoncello in einem Glas Mineralwasser. Leicht und transparent im Glas, beim Schwenken zeigen sich kaum Schlieren. Hier kommt ein schlanker, frischer Weißer ohne Ballast, der schon optisch Durst macht.
Grüner Apfel, Pfirsichhaut und Zitronenschale, dazu Akazienblüte und eine steinige, fast feuersteinartige Note. Das riecht nach frisch aufgeschnittenen Äpfeln auf einem Schneidebrett aus Schiefer. Man nennt Gavi gern den Chablis Italiens, und dieser hier zeigt ziemlich deutlich, warum.
Straff, schlank und steinig: Die Säure zieht eine klare Linie, die Frucht bleibt knackig. Apfel, Zitrone und Orangenzeste, dazu ein Hauch Blütenhonig, am Ende eine feine Bitternote wie von Mandelschale. Ein Wein mit Zug, der jede Vorspeise wachküsst.
100 Prozent Cortese vom Bricco delle Farfalle auf 300 Metern, Guyot-Erziehung, jede Arbeit im Weinberg von Hand. Die Trauben werden ohne Schalenkontakt bei niedriger Temperatur sanft gepresst, um Oxidation zu vermeiden. Besonders: Gavi del Comune di Gavi, also direkt aus dem Herzen der Appellation.
Piona ist ein historischer Weiler im Cortese-Land von Gavi, heute geführt von Camilla Gemme und Silvana Aluigi. Ihr Anspruch: ein junges, weiblich geführtes Weingut, das Tradition und Moderne verbindet. Das Anwesen liegt nahe dem Ortskern von Gavi, mit Rundumblick über Weinberge, Wälder und die Hügel des südlichen Piemont.
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Bricco delle Farfalle Gavi
Taufrischer Apfel, milder Blütenhonig.
Helles Strohgelb mit zarten grünen Reflexen, klar wie ein Tropfen Limoncello in einem Glas Mineralwasser. Leicht und transparent im Glas, beim Schwenken zeigen sich kaum Schlieren. Hier kommt ein schlanker, frischer Weißer ohne Ballast, der schon optisch Durst macht.
Grüner Apfel, Pfirsichhaut und Zitronenschale, dazu Akazienblüte und eine steinige, fast feuersteinartige Note. Das riecht nach frisch aufgeschnittenen Äpfeln auf einem Schneidebrett aus Schiefer. Man nennt Gavi gern den Chablis Italiens, und dieser hier zeigt ziemlich deutlich, warum.
Straff, schlank und steinig: Die Säure zieht eine klare Linie, die Frucht bleibt knackig. Apfel, Zitrone und Orangenzeste, dazu ein Hauch Blütenhonig, am Ende eine feine Bitternote wie von Mandelschale. Ein Wein mit Zug, der jede Vorspeise wachküsst.
100 Prozent Cortese vom Bricco delle Farfalle auf 300 Metern, Guyot-Erziehung, jede Arbeit im Weinberg von Hand. Die Trauben werden ohne Schalenkontakt bei niedriger Temperatur sanft gepresst, um Oxidation zu vermeiden. Besonders: Gavi del Comune di Gavi, also direkt aus dem Herzen der Appellation.